Größter U-Boot Auftrag der NATO-Geschichte geht nach Kiel
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Hamburg, 07. Juli 2026 – Ein Riesenerfolg für TMKS und die deutsche maritime Industrie - der Verband für Schiffbau und Meerestechnik gratuliert allen Beteiligten. |
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Wie selten zuvor ist es in gemeinsamer Anstrengung von Unternehmen und Regierung gelungen, einen verbündeten Partner von den Vorzügen des Angebots aus Deutschland zu überzeugen. Mit starker Unterstützung aus Norwegen, dass sich ebenfalls für die U-Boote der 212 CD-Klasse entscheiden hat, entsteht ein Netzwerk aus baugleichen U-Booten für den NATO-Raum. Die riesigen Meeresgebiete Kanadas werden künftig mit Hilfe von 12 hochmodernen und besonders leistungsfähigen U-Booten aus Deutschland geschützt. |
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Mit dem Beschaffungsvorhaben sind neben einer grundlegenden Ausdehnung der sicherheitspolitischen Zusammenarbeit auch umfängliche ökonomische Impulse für die nordatlantische Partnerschaft verbunden. |
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Das Auftragsvolumen wird mit 60 Milliarden kanadischen Dollar taxiert (ca. 37 Mrd. €) und ist damit wohl der größte U-Boot-Auftrag in der Geschichte der NATO. Für TKMS bedeutet der Auftrag, dass nach Vertragsunterzeichnung ein historischer Rekord im Auftragsbestand einer deutschen Werft steht. |
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Bei TKMS und den vielen am U-Boot Bau beteiligten Zuliefer- und Dienstleistungsunternehmen, können damit zukunftssicher Hightech-Arbeitsplätze für das kommende Jahrzehnt vorgehalten und weiter ausgebaut werden. Die bereits im Jahr 2022 getroffene Entscheidung zur Übernahme des Standorts Wismar erweist sich damit als strategisch goldrichtig. |
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Die Erfolgsmeldung ist ein weiterer Beleg für den Wachstumskurs der deutschen maritimen Industrie. |
Henning Beermann
Verband für Schiffbau und Meerestechnik e. V.
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